
Ein gemeinsames, offenes und demokratisches Social-Media-Netzwerk für die Stadt.
Berlin ist eine weltoffene, innovative Metropole – doch im Fediverse, dem dezentralen Netzwerk für offene Kommunikation, fehlt bisher eine zentrale öffentliche Anlaufstelle für die Stadt. Während der Bund mit social.bund.de und andere Bundesländer bereits vorangehen, hat Berlin noch keine eigene Instanz für institutionelle Organisationen. Das wollen wir ändern!
social.berlin soll eine unabhängige, öffentlich verwaltete Mastodon-Instanz werden,
auf der sich öffentliche Berliner Stellen, also Landesbehörden, landeseigene Unternehmen und Organisationen zusammenfinden. Ein Ort, an dem Berliner Institutionen und Bürger:innen sich vernetzen, austauschen und gemeinsam eine digitale Öffentlichkeit gestalten – frei von kommerziellen Algorithmen und externer Kontrolle.
Es existiert bereits berlin.social,
die Mastodon-Instanz eines privaten Berliner Unternehmens betrieben,
auf der sich Accounts von Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen mischen.
Im Gegensatz dazu soll social.berlin eine öffentliche,
gemeinwohlorientierte Instanz werden – verwaltet von und
für Berliner Institutionen. Während die US-amerikanischen
Big-Tech-Plattformen kommerziellen Interessen folgen, soll
social.berlin für Transparenz, demokratische Teilhabe und die
Stärkung der digitalen Souveränität der Stadt stehen.
Zudem bekommt die Hauptstadtinstanz einen Berliner Look, eine Berlin-zentrierte
Home-Timeline, das Potenzial für eine digitale Berlin-Marke und der
digitale Ort, an dem sich die Berliner Communities zusammenfinden.
Die Nachfrage nach alternativen, datensouveränen Kommunikationswegen wächst.
Immer mehr Berliner Akteure wie die Stadtreinigung, Polizei,
Bezirksämter oder Universitäten sind bereits im Fediverse aktiv –
aber leider auf verschiedenen, verstreuten Instanzen.
Eine gemeinsame Plattform erhöht die Sichtbarkeit,
spart Kosten, schafft Synergien und stärkt die lokale
Identität deutlich.
Mit social.berlin wird die Hauptstadt Vorreiterin für eine
neue Ära der digitalen Kommunikation zwischen Bürger:innen und den Hauptstadtinstitutionen.
Du bist interessiert?
Kontaktiere uns unter kontakt@social.berlin
Als werteorientierte Kommunikationsagentur unterstützen wir Organisationen
bei der Social-Media-Kommunikation auf Mastodon und im Fediverse.
Wir unterstützen dabei von der Konzeptentwicklung bis zur redaktionellen
und technischen Umsetzung für langfristig erfolgreiche und algorithmusfreie
Kommunikation.
Unsere Social-Media-Matrix
zeigt einen Vergleich von Mastodon, Bluesky, Threads und X nach 52 Kriterien.
Mit einem in unseren Augen eindeutigen Gewinner: Mastodon!
Wir sind Mitinitiatoren des 2MR-Festivals,
das Impulse für demokratische soziale Medien setzt.
Die 2MR 2026 hat bewiesen, dass es praktikable Alternativen zu den dominierenden
Big-Tech-Plattformen gibt. Durch den Austausch von Expert:innen,
die Vorstellung konkreter Mastodon-Projekte und die breite
Medienresonanz wurde deutlich: Die Gestaltung sozialer Medien als
demokratischer und gemeinwohlorientierter Raum ist nicht nur wünschenswert,
sondern auch machbar.
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